

Wer aber behauptet, die Ausländer und Flüchtlinge seien keine Kulturbereicherer, und sich auf die Wurzeln des christlich-abendländische Europas beruft, der irrt sich gewaltig.
Deutschland ist zwar christlich geprägt, aber ihre Wurzeln sind keineswegs rein germanischer Natur. Das Christentum selbst ist ein Zweig des Judentums - und somit semitischer Natur.
Entstehung des Christentums
Nachdem Jesus, der auch Christus (Messias) genannt wird, erschienen ist, spalteten sich die Juden in zwei Lager. Die einen folgten immer noch ihren alten Traditionen, und die anderen erkannten in Christus Jesus den langersehnten Messias, der kommen sollte um das Volk zu erlösen.
Eine neue Religion namens "Christentum" zu gründen war niemals die Absicht von Jesus (Isa). Vielmehr war er derjenige, der das Judentum bestätigte, indem er nicht kam um aufzulösen, sondern um das Gesetzt und die Propheten zu erfüllen.
Die Juden zur Zeit Christi, die an Jesus glaubten, gründeten auch nicht ihre eigenen Kirchen, sondern gingen weiter als Juden in ihre Synagogen. Und wenn sie aus den Synagogen von den Juden rausgeschmißen wurden, dann nur, nicht weil sie selbst auch Juden waren, sondern weil sie behaupteten, daß Jesus der Messias ist, der von den Propheten seit alters her verheißen wurde.
Wie wir sehen, ist das Christentum als Religion niemals beabsichtigt gewesen. Ein Paulus blieb immer ein Jude -, nur mit dem Unterschied, daß er von nun an in Jesus den Messias (lat. Christus) erkannte, den die Schrift als den Verheißenen antizipierte.
Die abendländische lateinische Kirche
Selbst die lateinischen Kirchenväter sind Ausländer. Einer der größten Kirchenväter des christlichen Abendlandes ist Aurelius Augustinus aus Hippo bzw. Thagaste. Er ist ein Algerier und somit ein Ausländer.
Und wenn heute Augustinus leben würde, so würde er mehr das Aussehen eines syrischen Flüchtlings haben als das Aussehen eines nordischen blauäugigen Germanen. Auch Jesus, würde er heute leben, so würde er mehr äußerlich die Erscheinung eines Syrers haben als die der Völker des Nordens.
In jeder Hinsicht prägten die Ausländer das christliche Europa und Deutschland. Mehr noch: sie gaben Europa die Identität die sie jetzt hat.
Zu sagen, die Überfremdung Deutschlands und Europas kommen von den Ausländern ist reinster Dummheit der ungebildeten Massen und der Plebs.
PEGIDA-Nazis kommen genau mit solchen Argumenten. Aber wollen wir wirklich auf die Nazis hören, die doch selbst keine Ahnung von ihrer eigenen Geschichte und Historie haben. Es gibt ja sogar welche, die behaupten, der Holocaust sei nur ein Mythos und hätte nie stattgefunden.
Die Wahrheit ist: die Ausländern haben das Antlitz Deutschlands und des Europas geprägt. Wer was anderes behauptet, der ist blind, dumm und ungebildet.
Das Christentum ist von den Ausländern.
Die Kirchenväter sind Ausländer.
Das Abendländische Christentum ist von Ausländern. Aurelius Augustinus ist ein Ausländer (Algerier/Nordafrikaner)
Nicht nur unser vielgeliebter Halbmond der Türken, sondern auch das Kreuz ist ausländischer Herkunft.
Die Evangelien sind von Ausländern geschrieben.
GOTT ist Ausländer.
Auch Jesus Christus ist ein Ausländer, der sogar unter den Christen als G O T T verehrt wird (siehe: http://de.scribd.com/doc/280359852/Jesus-Christus-Gott-und-Kyrios).
Wollte man also alles ausländische abschaffen, so müßte man wohl die gesamte Welt abschaffen.
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