Freitag, 23. Oktober 2015

Quasi-Monopole: Was Sie über Tricks der Kosmetik-Konzerne wissen sollten! - netzfrauen


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Quasi-Monopole: Was Sie über Tricks der Kosmetik-Konzerne wissen sollten! - netzfrauen

Körperpflegeprodukte sind ein wesentlicher Teil des Marktes für schnelllebige Konsumgüter (Fast Moving Consumer Goods, FMCG), da sie täglich zum Einsatz kommen und regelmäßig nachgekauft werden müssen. In Deutschland umfasst dieses Marktsegment ein Volumen von jährlich annähernd 13 Milliarden Euro, wobei Haar-, Haut- und Zahnpflegeprodukte die wichtigsten Bereiche darstellen.

Beiersdorf (Nivea)

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1882 zurück, als sich der Apotheker Paul Beiersdorf ein Herstellungsverfahren für Pflaster patentieren ließ. Nach einer Übernahmeschlacht mit dem amerikanischen Procter & Gamble-Konzern (siehe oben) gehört das Unternehmen seit 2003 durch eine sogenannte „Hamburger Lösung“, wie auch Tchibo, mehrheitlich zur Maxingvest AG, die von der Unternehmerfamilie Herz kontrolliert wird.

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Maxingvest AG
Umsatz 2013: 9.603 Millionen Euro, davon im Inland: 3.887 Millionen. Ausland: 5.716 Millionen Euro. Die maxingvest ag, vormals Tchibo Holding AG, mit Sitz in Hamburg kontrollieren 100 Prozent der Geschäftsanteile der Tchibo GmbH und 50% Beiersdorf AG. Der Name ist ein Hinweis auf das Gründerehepaar Max und Ingeburg Herz.
Die Tchibo GmbH ist ein international tätiges Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen und gehört zu den größten Handelsunternehmen in Deutschland. Das Geschäftsfeld des Unternehmens umfasst die Produktion und den Vertrieb von Kaffee, Gebrauchsartikeln, elektrischer Energie sowie Dienstleistungen. Das Angebot wird über das Internet und in die international rund 1.000 Tchibo Filialen sowie in Tchibo-Depots im Fachhandel, in Bäckereien und Drogeriemärkten und im Lebensmittelhandel vertrieben. Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete Tchibo einen Gesamtumsatz von 3,46 Milliarden Euro.
Die Beiersdorf AG ist ein international führendes Markenartikelunternehmen für Haut- und Körperpflege. Zu dessen Markenportfolio gehören NIVEA, Eucerin und la prairie. Im Geschäftsjahr 2013 steigerte Beiersdorf seinen Umsatz auf 6,14 Milliarden Euro.
Quelle
Familie Herz – 11,5 Milliarden Euro
Die Familie Herz ist die reichste Familie in Hamburg. Sie ist zerstritten und besteht aus Mutter Ingeborg (4,5 Milliarden schwer), sowie auf der einen Seite die Kinder Günter und Daniela (7 Millarden) und auf der anderen Seite die Geschwister Michael und Wolfgang sowie die Familie des verstorbenen Bruders Joachim. Daniela und Günter sind u.a. an dem Zertifizierer Germanischer Lloyd und an der Restaurantkette Vapiano beteiligt. Die anderen Geschwister sind weiterhin an Tchibo beteiligt und halten darüber hinaus Beteiligungen an Blume 2000, dem Lampenladen Prediger, Beiersdorf und dem Buchgrossisten Libri.
Quelle
Beiersdorf investiert fast 160 Millionen Euro jährlich in Forschung und Entwicklung und allein in Deutschland gab er im Jahr 2012 über 180 Millionen Euro für Werbung aus.
Nivea hinter Henkels Schauma die zweitbeliebteste Marke von Haarshampoos, -spülungen und –kuren. Bei Duschgels, Deodorants, pflegender Kosmetik für Frauen und Männer, sowie Haut- und Handcremes und Körperlotionen ist Nivea Marktführer.
Marken von Beiersdorf: Nivea (Körperpflege allg.), Florena, Eucerin (Hautpflege), 8×4 (Deodorants), Labello (Lippenpflege), Atrix (Handcreme), La Prairie (Anti-Aging-Produkte), Hansaplast (Pflaster), seit 2003 Slek/Shulei (Haarpflegemittel für den chinesischen Markt), tesa/Tixo (Klebstoffe)

Henkel

Wussten Sie, dass in jeder Sekunde weltweit mehr als 20 Haarfarben von Henkel verkauft werden? Der Unternehmensbereich Beauty Care entwickelt, produziert und vertreibt zahlreiche Produkte für Haare, Körper, Haut und Mundhygiene, die in 150 Ländern verfügbar sind. Beauty Care Produkte sind nicht nur für den herkömmlichen Verbrauch bestimmt, sondern Schwarzkopf Professional wird speziell für das Friseurgeschäft produziert und zählt hierbei zu den drei weltweit führenden Herstellern.
Das Unternehmen, Umsatz 16,36 Milliarden Euro, strebt bis 2016 ein Umsatzziel in Höhe von 20 Milliarden Euro an. Henkel vertreibt neben Wasch- und Reinigungsmittel (Persil, Pril, Weißer Riese, Spee u.a.) auch die Kosmetika: Schwarzkopf, Syoss, Fa, Gliss Kur, Schauma u.a. 2013 hat der Unternehmensbereich Beauty Care 3.510 Mio. Euro Umsatz erzielt, das entspricht 21 Prozent des gesamten Henkel-Umsatzes. Henkel konzentriert sich auf den internationalen Ausbau der Kerngeschäfte Haarkosmetik, Körper- sowie Mund- und Hautpflege.
Die Ukraine-Krise hält Henkel nicht von seinem Engagement in Russland ab und kündigt weitere Fabriken in Russland an. Der Konzern beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter in der Ukraine und etwa 2500 in Russland.
Kosmetik/Körperpflege in Russland: Bonacure, Fa, Gliss Kur, Igora, Palette, Poly Brillance, Schauma, Taft
Das globale Forschungs- und Entwicklungs-Team ist in Kompetenzzentren in Düsseldorf, Hamburg, Scottsdale (USA), Tokio (Japan), Shanghai (China) und Johannesburg (Südafrika) zusammengefasst.

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Als Mitinitiator der „Initiative Energiepolitischer Appell – Energiezukunft für Deutschland“ setzte sich Henkel 2010 für Einsatz von moderner Kohlekraftwerke und eine Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken ein!

 Unilever

UnileverAuch das breit aufgestellte Unternehmen Unilever verdient einen Großteil seines Umsatzes mit Kosmetikartikeln. Vor allem die Marke Axe sorgt mit aufwendigen Werbekampagnen für Aufmerksamkeit bei den Kunden. Mehr als 18 Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet Uni Lever mit Körperpflegeartikel. Dove und Clinique werden zu den wertvollsten Körperpflege- und Kosmetikmarken der Welt gerechnet. Bei Deodorants (u.a. Axe und Rexona) ist Unilever Weltmarktführer.
Unilever ist mit einem Umsatz von über 50 Milliarden Euro nach Procter & Gamble und Nestlé der drittgrößte Hersteller von FMCG (Fast Moving Consumer Goods) weltweit. Der Konzern entstand 1930 aus der Fusion des britischen Seifenherstellers Lever Brothers mit dem niederländischen Margarineproduzenten Margarine Unie, die beide auf westafrikanisches Palmöl angewiesen waren und sich durch den Zusammenschluss bessere Einkaufsbedingungen erhofften.(Siehe: Palmöl – Ein Boom mit verheerenden Folgen!)
160 Millionen Mal täglich wählt jemand irgendwo auf der Welt ein Unilever-Produkt. 400 Marken in über 14 Kategorien in den Bereichen Haushaltsreiniger, Körperpflegeprodukte und Lebensmittel. Uni Lever will sich zunehmend auf hochwertigere Kosmetikprodukte konzentrieren und trennte sich deshalb kürzlich von dem Schlankheitsmittel Slim Fast und seinen US-Nudelsoßen Ragu und Bertolli und die Sparte Iglo.
Eingeführt 1983 in Frankreich, stärkt unsere Kult-Marke Axe jetzt in mehr als 60 Ländern jungen Männern den Rücken im Paarungsspiel – genauso schreibt es Unilever auf ihrer Webseite. Früher reichten Wasser und Seife und eine gehörige Portion Charme. Die Seife dafür hat Unilever ebenfalls: Lux wurde nach ihrer Einführung 1924 die erste Seife für den Massenmarkt. Heute erzielt sie global einen jährliche Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro.
Die Unilever hat sich mit ihren Zahnpflegemarken Mentadent, Pepsodent und Signal mit der größten Zahnföderation in der Welt, dem FDI zusammengetan, die mehr als 750.000 Zahnärzte rund um die Welt vertritt.
Nimm dein Schicksaal selbst in die Hand
Um die Stellung seiner Marken gegen Konkurrenten wie Procter & Gamble oder Henkel und Handelsmarken behaupten zu können, investiert Unilever jährlich fast sieben Milliarden Euro weltweit in Werbung. In Deutschland liegt der Konzern mit Aufwendungen in Höhe von knapp 275 Millionen Euro hinter L’Oréal auf Platz Vier der wichtigsten werbungtreibenden FMCG-Hersteller.
Geflirtet, erobert und damit geprahlt haben Jungs schon immer. Im Werbespot für den Duft Click holte sich 2006 Unilever für AXE den Hollywoodstar Ben Affleck.
Dass Bodysprays bei Männern aber besonders auch auf Frauen wirken sollen, ist klar. Deshalb geht in der neuen AXE Werbung 2014 auch um das Verlagen nach einer Frau, die man jedoch nicht haben kann, da immer etwas dazwischen kommt. Der passende Claim dazu lautet übrigens: Nimm dein Schicksal selbst in die Hand. Vielleicht sollte man(n) es wörtlich nehmen und sich nicht nur auf Axe verlassen.

Johnson & Johnson (Umsatz: 53,2 Mrd. €)

Unter Einbeziehung aller Geschäftsbereiche steht die amerikanische Johnson & Johnson an der Spitze der Top 10, der weltweit größten Pharmakonzerne. Allerdings erzielt Johnson & Johnson auch große Umsatzteile (11 Mrd. €) mit Konsumgütern, nachdem das Unternehmen im Jahr 2006 die Konsumgüter-Sparte von Pfizer für 12,4 Mrd. € übernahm. Ob für die Babypflege, Haarausfall, oder Pflege für die Haut die Johnson & Johnson GmbH bietet eine große Bandbreite an Produkten für jede Lebensphase. Daher haben wir diesen Konzern mit in die Liste aufgenommen. Denn Johnson &Johnson ist nicht nur speziell in der Pharma tätig, viele folgende Produkte dürften auch Ihnen bekannt sein:
  • Konsumgüter-Sparte und OTC-Pharma
    • bebe
    • carefree
    • Compeed
    • Listerine (Mundspülung)
    • Neutrogena
    • o.b.
    • Penaten
    • Regaine
    • Rhinopront
    • Visine
    • Acuvue
    • Piz Buin

 Nestlé und L’Oréal

Statistiken zu L'Oréal
L’Oréal ist der größte Kosmetikhersteller der Welt und gehört zu den größten Konsumgüterkonzernen allgemein. Außerdem gilt L’Oréal eine der wertvollsten Unternehmensmarken in diesem Bereich. Der Konzern befindet sich mehrheitlich im Besitz der Familie Bettencourt (Liliane Bettencourt ist die Tochter des Firmengründers Eugène Schueller) und des Nestlé-Konzerns.
Den wichtigsten Geschäftsbereich stellen klassische Konsumgüter dar (z.B. L’Oréal Paris, Garnier, Maybelline Jade). Nächstwichtig mit etwa halb so viel Umsatz ist der Luxusbereich mit den Marken Lancôme und Biotherm sowie Lizenzprodukten für Luxusmarken wie Diesel, Armani, Ralph Lauren und andere. Daneben vertreibt L’Oréal Profiprodukte für Friseur- und Kosmetiksalons (z.B. Kérastase und Kéraskin) und pflegende Apothekenkosmetik (z.B. Vichy und La Roche-Posay). Die wichtigsten Umsatzbringer im Kosmetikbereich sind Hautpflegemittel und Make-Up, die zusammen mehr als 50 Prozent des Spartenumsatzes ausmachen.
Seit 2006 gehört auch The Body Shop zu dem Konzern. Die 2837 Läden der Kette erzielten im Jahr 2012 einen Umsatz von fast 1,5 Milliarden Euro weltweit.
In einem kompetitiven Umfeld setzt L’Oréal massiv auf Werbung und gehört in Deutschland zu den Herstellern mit den höchsten Werbeausgaben. Ca. 400 Millionen Euro Lässt LOreal sich „Because I´m worth it“, „Parce que je le vaux bien“ oder „Weil ich es mir wert bin“ kosten. Ob Claudia Schiffer, Andie MacDowell, Diane Krüger, Eva Longoria oder Gwen Stefani – sie alle haben den Spruch schon aufgesagt.
Wichtigste Marken des Konzerns nach Sparten:
Konsumgüter: L’Oréal Paris, Garnier, Maybelline Jade, Ombrelle, SoftSheen-Carson, Le Club des Créateurs de Beauté, Essie
Luxusprodukte: Lancôme, Biotherm, Lizenzprodukte (Yves Saint Laurent, Armani, Cacharel, Diesel, Maison Martin Margiela, Viktor & Rolf, Ralph Lauren, Kiehl’s)
Professionelle Produkte: L’Oréal Professionnel (auch ARTec und Innate), Kérastase, Kéraskin, Redken 5th Avenue NYC, Matrix Essentials, Mizani, PureOlogy Research, Shu Uemura Art of Hair
Pflegende Kosmetik: Vichy, La Roche Posay, Inneov, Skinceuticals, Roger&Gallet, Sanoflore
L’Oréal in Zahlen :
6,3 Milliarden Produkteinheiten wurden 2013 weltweit im Kosmetikbereich produziert 611 registrierte Patente bin 2012  Der Umsatz für 2013 lag bei ca. 23.Milliarden Euro. Tendenz steigend.
Der neuste Clou: Ab dem 1. Januar 2015 wird der französische Konzern unter der Marke Puma verkaufte Körperpflegeprodukte herstellen. Der Vertrag mit dem bisherigen Lizenznehmer, dem US-Konzern Procter & Gamble, läuft Ende des Jahres aus, teilte die Puma SE am 25.September mit.
Kosmetikhersteller L’Oréal und Palmöl
Der weltweit führende Kosmetikhersteller L’Oréal hat in Indonesien sein weltgrößtes Werk In die Produktionsstätte nahe der Hauptstadt Jakarta wurden rund 100 Millionen Euro investiert worden. Im neuen Werk in Jababeka werden Produkte für die Haut- und Haarpflege für die Massenmarken L’Oréal Paris und Garnier hergestellt. 21% des weltweit geernteten Palmöls werden für Seifen und Kosmetika verwendet. So auch in Kosmetika von LÓreal – und lange Anfahrtswege können nun gespart werde, man ist mitten in den Palmölfeldern.

Das Geschäft mit der Schönheit boomt

Es gibt zur Zeit viel Bewegung gibt es aber auch im Bereich Consumer-goods-Konzerne: Nestlé und Unilever stoßen derzeit strategisch Unternehmensteile ab, die sie nicht zum Kerngeschäft zählen, und setzen verstärkt auf die Wachstumsbereiche Personal- und Healthcare, also auf die sogenannte Produkte für die Schönheit und Körperpflege, wie Produkte wie Zahnpasta und Shampoo, bei denen die zu erwartenden Gewinnmargen über denen des Lebensmittelbereiches liegen.
Es weckt Erinnerungen an ähnliche Vorgänge wie bei den drei Giganten Google, Apple und Facebook, die derzeit jedes Unternehmen mit einer vielversprechenden Idee aufkaufen und dadurch dabei sind, Quasi-Monopole zu bilden. Welche Auswirkungen das auf die Konsumenten hat, haben wir in Ihnen bereits geschildert. Siehe: Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion.
Das Geschäft mit der Schönheit ist ein Deal mit Illusionen. Wie Sie nun erfahren haben, setzt die Kosmetikindustrie mit ihren Versprechen Milliarden um und lassen sich die Werbung Millionen Euro kosten. Wie bereits gestern in unserem Beitrag: Die Tricks der Pharma-Industrie – Alte Arznei für den vierzigfachen Preis!, wird auch in dieser Branche fleißig in die Trickkiste gegriffen.
Anti-Aging-Cremes gegen Falten, Repair-Shampoos – in der Werbung klingt alles vielversprechend. Markt-Reporter haben recherchiert: Viele Produkte halten nicht, was sie versprechen, manche sind sogar völlig wirkungslos. Hinzu kommt noch dreister Etikettenschwindel: Weil viele Verbraucher mittlerweile auf Naturkosmetik schwören, tricksen einige Hersteller mit fantasievollen Gütesiegeln. Susann Kowatsch und Jo Hiller suchen nach verbotenen Inhaltsstoffen. Gemeinsam mit Insidern und Ärzten decken sie die Tricks der Kosmetikindustrie auf.
Die Sendung zeigt uns wieder einmal, welche fiesen Tricks der Kosmetikindustrie anwendet. Achten Sie also immer auf die Inhaltsstoffe in Ihrer Kosmetik und Ihren Körperpflegeprodukten.Und obwohl allenthalben bekannt ist, dass preiswerte Marken oftmals problemlos mit teuren Produkten namhafter Firmen mithalten können, geben Verbraucher viel Geld für teure Marken aus, die alle von den oben genannten Konzernen stammen. Die allesamt bis 2020 ihren Umsatz um Milliarden Euro erhöhen wollen.
Und wie in der Pharma auch arbeiten irgendwie alle zusammen. Die Vernetzung ist enorm, aber das kennen wir auch bereits aus anderen Branchen. Letztendlich bleiben immer nur einige wenige, die den Markt bestimmen werden. [Siehe Weltherrschaft weniger Konzerne – wer mit wem?]Multinationale Unternehmen können einen starken Einfluss auf die lokale Wirtschaft und selbst die Weltwirtschaft haben. Und eines müssen Sie bedenken, irgendwie sind diese Konzerne alle miteinander verflochten.
Mehr Informationen zu schädlichen Inhaltsstoffen erhalten Sie in unseren Beiträgen:
Naturkosmetik punktet
Wir schminken uns zu Tode
Hormonell wirksame Chemikalien in Kosmetik als „globale Bedrohung”
Netzfrau Doro Schreier
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